Was ist die Dividendenstrategie?

Was ist die Dividendenstrategie?

Was ist die Dividendenstrategie?

Viele fragen sich: Was ist die Dividendenstrategie? Und wie kann ich davon profitieren? In meinem heutigen Beitrag geht es um Dividenden, Cash Flow, Value Investing und die Vor- und Nachteile von Dividenden. Ja, Du hast richtig gelesen, es gibt auch Nachteile im Zusammenhang mit der Dividende.

Was ist die Dividende?

Als Aktionär bist Du Eigentümer eines gewissen Anteils der zu Grunde liegenden Firma. Du kannst Dir das wirklich auch bildlich vorstellen: Wenn Du Aktionär von McDonald bist, gehört Dir ein Teil des nächsten McDonald Ladens und alle die dort ihr Essen bestellen und zahlen, geben einen gewisses Teil an Dich ab.

Da Dir die Firma teilweise gehört, bist Du auch berechtigt, Anteile am Gewinn (und leider auch an möglichen Verlusten) zu vereinnahmen. Dies erfolgt überwiegend in Form von Dividenden (es gibt auch andere Formen der Gewinnbeteiligung, z. B. Aktienrückkäufe).

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Wie mache ich daraus eine Strategie?

Es gibt verschiedene Arten des Value Investings. Ich gehe sehr detailliert auf die jede Einzelheit in meinem Buche „Handbuch der Aktienanalyse“ ein. Den Mitgliedern der Investorenausbildung Akademie steht unter anderem dieses Buch kostenlos zur Verfügung. Neue Inhalte werden in den nächsten Tagen folgen. Es wird ein Bitcoin Spezial geben und ein Spezial zum Angriff auf Grammer!

Die Dividendenstrategie ist eine Form des ständigen Sparens und somit auch ein tolles Mittel um die Effekte des Zinseszinses optimal zu nutzen. Jede vereinnahmte Dividende wird verwendet um neue Anteile an Unternehmen zu kaufen, die wiederum neue Dividenden ausschütten. So kommt der von Warren Buffett viel zitierte Schneeball so richtig ins Rollen.

Welche Nachteile gibt es?

Es gibt auch Nachteile bei der Dividendenstrategie. Vor allem kleine Vermögen von bis zu 50.000 € haben es teilweise schwer, vernünftige Dividendeneinnahmen zu erzeugen. Beispiel: Ein Unternehmen hat eine Dividendenrendite von 2 Prozent. Du erhältst bei 50.000 € also eine Bruttodividende von 1.000 €. Davon musst Du nun Gebühren Deines Brokers abziehen (Achtung: dies ist nicht bei jedem Broker gleich! Achte deshalb bitte auf einen günstigen Broker!). Im Anschluss musst Du unter Umständen auch noch Steuern abziehen.

Ich persönlich achte aus diesem Grund überwiegend auf Unternehmen mit geringer Ausschüttung. Die einbehaltenen Gewinne sollen lieber für noch mehr Rendite im Unternehmen und somit langfristig in meinem Depot sorgen. Zudem zahle ich bereits viel Steuer und als Value Investor achte ich darauf, dass von meinen Einnahmen so viel wie möglich bei mir landet!

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