Wie analysiere ich das Geschäftsmodell?

Oft werde ich gefragt: Was ist das Geschäftsmodell und wie analysiere ich es? Im heutigen Beitrag möchte ich mit Euch daher über die Analyse des Geschäftsmodelles sprechen. Zuerst möchte ich jedoch darauf eingehen, wie ich auf meine Inhalte komme. Ganz einfach, durch Euch. Ich habe einige fleißige Leser. Dafür bin ich sehr dankbar, denn ihr helft mir, noch besser zu werden. Leider vergesse ich manchmal, dass nicht jeder Leser den selben Wissenstand im Bereich Aktien und Value Investing hat. Geht ja auch gar nicht. Ich selber bin auch in den allermeisten „Disziplinen“ mit der Note „mangelhaft“ zu bewerten. Was ich jedoch gut kann, ist Value Investing, Aktien und Börse. Ich bitte Euch daher, mir meine Fehler knallhart vorzuführen. Dies hat für Euch den Vorteil, dass ich gezielter auf Euch eingehen kann und helfen kann, bessere Erfolge an der Börse zu erzielen. Ich will tatsächlich den Weg in Eure finanzielle Unabhängigkeit gemeinsam mit Euch gehen.

Das Geschäftsmodell

Daher geht es heute um das Geschäftsmodell von Unternehmen. Einer meiner Leser hat mich gefragt, wie ich den diese analysiere. Vorweg schon mal: Keep it simple!

Auch Warren Buffett ist ein Fan des einfachen Value Investing. Schaut Euch daher meinen Film an. Ich würde mich freuen, wenn er Euch gefällt.

Ein tolles Geschäfstmodell wird überwiegend durch zwei Eigenschaften gekennzeichnet: eine hohe Eigenkapitalrentabilität und einen sogenannten Burggraben oder auch Moat.

Diese Alleinstellungsmerkmale findet man nur durch eine aufmerksame Analyse der fundamentalen Daten.

Ich bin oftmals bei Familienunternehmen fündig geworden. Familienunternehmen haben ein Geschäftsmodell, welches nicht nur kurzfristige Erträge generieren muss. Es muss auch künftige Generationen der Familie ernähren können. Benjamin Graham sagte dazu bereits:

„Value Investing ist unter Ausschluß von übermäßigen Risiken eine gewisse Überrendite zu erwirtschaften“

Ich empfehle daher vor jeder Investition genau zu prüfen, ob sich der Invest lohnt. Wo es Käufer gibt, gibt es auch Verkäufer – beide haben ihre Gründe…

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