Einnahmen Report passives Vermögen Oktober 2018

Der Oktober hat vieles neues gebracht. Wir sind jetzt zu Dritt und freuen uns jeden Tag über unsere kleine Tochter. Ich könnte jetzt viel über P & G oder Johnson&Johnson berichten (Pampers und Penaten). Allerdings gehe ich davon aus, dass viele Leser die Vorzüge dieser Unternehmen kennen. Ich gehe in diesem Format viel mehr auf die Erzielung von Einnahmen ein. Dies hat einen ganz trivialen Grund: Ich möchte mein Vermögen so konzentriert wie möglich in tolle Unternehmen investieren – und das zu einem günstigen Einstiegskurs. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass ich nicht sagen kann, wann die Kurse günstig sind. Langfristig (10 Jahre+)kann man natürlich schon sagen, wann die Kurse günstig sind, nämlich genau jetzt! Ich gehe davon aus, dass sich alles auf dieser Welt dramatisch verbessern wird – und die Kurse an den Börsen folgen langfristig dieser Entwicklung.

Meine Strategie ist daher, so viele nachhaltige Einnahmequellen wie möglich zu erschließen, um den Cash-Flow daraus so konzentriert wie möglich in Aktien zu investieren. So weit jetzt zur Theorie – jetzt kommt die praktische Umsetzung und meine Ergebnisse, die ich bisher erzielt habe. NOCH WAS: Ich tue das nicht, um anzugeben. Ich will Dir lediglich zeigen, dass ich auch im April 2018 mit einigen Dingen bei 0 gestartet habe, welche mir heute durchaus hohe Einnahmen bescheren. Ich habe es geschafft und ich hoffe, du kannst etwas für Dich ableiten und Deinen eigenen Weg gehen. Vieles, was für mich gut ist kann für Dich nicht funktionieren – und umgekehrt. Ich bin jedoch davon überzeugt:

WENN ICH DAS KANN – DANN KANNST DU DAS AUCH!

Seit der ersten Veröffentlichung der passiven Einnahmen ist einiges passiert. Auf die Einzelheiten gehe ich weiter unten im Beitrag ein. Hier noch einmal zur Erklärung, wie ich die Einnahmen im Detail definiere und zuordne:

Grundsätzlich würde ich Dividendeneinnahmen als eine der passivsten Einnahmequellen überhaupt bezeichnen. Da ich jedoch mit der Vermögensverwaltung einen aktiven Ansatz gewählt habe, werde ich über diese Einnahmen nicht berichten. Die unten aufgeführten Einnahmen sind Bruttoeinnahmen. Es müssen also noch Steuern gezahlt werden. Bei den Immobilien sind Zins und Tilgung (Annuität) bereits berücksichtigt – es handelt sich um den tatsächlichen positiven Cash-Flow.

„Setze auf verschiedene Einkommensströme und investiere diese Einnahmen sehr konzentriert“

Meine Einkommensströme sehen wie folgt aus:

  • Vermögensverwaltung: (www.fgcapital.de) hier verwalte ich mein Vermögen und Vermögen von dritten. Dividendeneinnahmen sind daher für mich aktive Einnahmequellen und werden daher nicht veröffentlicht.
  • Unternehmensbeteiligungen: Ein weiterer Meilenstein! Ein weiterer Mitarbeiter wird ab November unser Unternehmen (Ingenieur-Büro) unterstützen. Wir freuen uns und sind uns der immer weiter wachsenden Verantwortung bewusst. Wir schauen sehr positiv in die Zukunft.
  • Bücher Amazon: Auf Grund einiger Interviews mit erfolgreichen Self-Publishern habe ich mich entschlossen dies einmal selbst zu testen und Bücher auf Amazon zu verkaufen. Die Einnahmen sind von 1.100€ auf 1.110€ gestiegen. Ich hoffe jetzt den richtigen „Dreh rauszuhaben“. Ergänzend muss ich jedoch erwähnen, dass ich jetzt eine Möglichkeit gefunden habe, wie ich lukrative Werbung für die Bücher schalten kann. Die Werbekosten müssen von den Einnahmen also noch abgezogen werden.
  • Nischenseiten: Ich besitze einige Nischenseiten. Da ich in der Erstellung dieser Seiten recht schlecht bin und es mir zu zeitaufwändig ist, habe ich mir Unterstützung geholt. Die Einnahmen sind in diesem Bereich wieder leicht gestiegen. Wir hatten leider ein Viren-Problem auf einigen Seiten. Dies hat tiefe Spuren hinterlassen. Zudem muss ich hohe Reparaturkosten leisten. Alles in allem kann ich heute leider niemanden empfehlen, Nischenseiten aufzubauen. Ich fokussiere mich stattdessen immer mehr auf Branding. Was ich genau damit meine, könnt ihr unter dem Punkt Dropshipping weiterlesen
  • Dropshipping: Die Arbeiten aus dem Vormonat haben sich bezahlt gemacht – die Einnahmen sind um 47% gestiegen! Wir gehen hier konsequent den Weg des Markenaufbaus, mit allem was dazu gehört. Zunehmend ergänzen wir unsere Produkte um digitale Inhalte. Dies hat den Vorteil, dass wir unsere Interessenten jetzt noch besser monetarisieren können. Der monatliche Umsatz ist auf knapp 15.000 € gestiegen (ohne digitale Produkte). Teilweise fällt es mir schwer, hier den Fokus zu behalten, da man oftmals ins Träumen gerät. Gemeint ist hier vor allem das Sortiment. Man darf leider nicht davon ausgehen, nur weil ein bestimmter Artikel super läuft, dass ähnliche Produkte die selben Ergebnisse abwerfen. Man muss hier schon sehr ins Detail gehen und ich bin froh, dass ich mir gleich von Anfang an professionelle Unterstützung geholt habe.
  • YouTube Kanal: Auch dieses Asset läuft aktuell noch unter dem Begriff „es gibt noch viel zu lernen“. Mit diesen Mitteln versuche ich voran zukommen. Und ich muss sagen: Ich bin mit der aktuellen Entwicklung zufrieden. Noch dieses Jahr werden wir über 1.000 Abonnenten haben. Dies wird mich in die Lage versetzen, Werbung zu schalten. Man wird davon natürlich nicht reich. Aber ich starte hier ja bei 0 und eine Steigerung auf 1€ sind dann gleich mal 100%. Zudem gibt es bereits erste Anfragen für etwaige Kooperationen mit unserem Kanal. Ich könnt also gespannt sein, wie es hier weiter geht.
  • Wohneigentum: Aktuell beziehen wir aus 7 verschiedenen Wohnungen passive Einnahmen. Ich wende hierbei eine sehr spezielle Nischentechnik am Immobilienmarkt an. Unverhofft bin ich jetzt auch noch zum Verwalter einer gesamten Liegenschaft geworden, in der ich selber 2 Wohnungen besitze. Dies führt jetzt dazu, dass ich noch mehr in diesem Bereich lernen darf – und natürlich auch noch mehr Arbeit habe. Stand jetzt weiß ich nicht, ob ich die Verwaltung weiterhin übernehmen möchte. Das muss ich genau abwiegen. Aus meiner Sicht verdient man mit Immobilien am meisten durch den Leverage-Effekt, also das Nutzen von Fremdkapital. Die Verwaltung bringt natürlich auch Einnahmen – ob diese jedoch im Verhältnis zum Aufwand stehen, muss ich erst noch prüfen! Ich bin auch sehr dankbar für Euren Input und Eure Erfahrungen zum Thema Hausverwaltung, da dies noch komplettes Neuland für mich ist.
  • Lagerboxen: Vier Lagerboxen bescheren mir seit März 2018 passive Einnahmen. Das System habe ich von tollen Investoren lernen dürfen. Aktuell gibt es keine Veränderungen – die Boxen sind eine meiner „stresslosesten Investments“.

„Du weißt nur was Du weißt – Du weißt jedoch nicht, was Du nicht weißt.“

Aus diesem Grund habe ich für all meine Unternehmungen Mentoren. In Summe arbeite ich mit 9 verschiedenen Mentoren zusammen. Die Zusammenarbeit erfolgt in verschiedensten Formen. Manchmal in Form von Gemeinschaftsprojekten, manchmal gegen Bezahlung und manchmal in Form von gegenseitiger Unterstützung.

„Wenn es eines gibt, was ich früher in meinem Leben hätte machen sollen, dann mir noch bessere Berater an die Seite zu stellen“

John D. Rockefeller

Die Attraktivität der einzelnen Einkommensströme bewerte ich mit einem +. Je mehr, desto besser. Die Attraktivität kann sich im Zeitverlauf ändern und ich werde über die Gründe berichten. Aktuell hat die Attraktivität bei den Nischenseiten auf Grund der DSGVO abgenommen. Die Einnahmen im Bereich Immobilien sind bereits nach Zins- und Tilgung. Bei den Büchern und beim Dropshipping müssen noch Werbekosten beachtet werden.

passives Einkommen

passives Einkommen

Meine Einnahmen im Überblick (wie gesagt, nur passiv):

Die Einnahmen sind also von 11.500€ auf 17.000€ gestiegen! Das sieht natürlich super aus – allerdings möchte ich hier nicht zu einseitig berichten! Es gibt viele Tiefs, die ich überstehen muss und einiges raubt mir tatsächlich auch manchmal meinen mir so wertvollen Schlaf (gerade jetzt wo auch unser Mädchen nachts oftmals kommt).

Inzwischen arbeite ich jedoch immer mehr an meinen Soft-Skills. Was früher für mich eine Katastrophe war, nehme ich heute hin als etwas notwendiges, um in Zukunft noch besser zu werden. Und ich bin wirklich dankbar für jede kleine und große Katastrophe. Ich weiß jetzt, dass negative Ereignisse notwendig sind, um morgen noch stabiler und besser zu  sein, als ich es heute bin.

All die Arbeit und Ärger sind auch seit unserem kleinen Mädchen sowieso nur noch halb so dramatisch! Und ich freue mich bereits heute auf unsere Urlaube in 2019 in Österreich, Italien und den USA – die ich bereits jetzt gebucht habe! Durch MEINE PASSIVEN EINNAHMEN 😉

In diesem Sinne – alles Gute!

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