Passives Einkommen – die 35 besten Ideen

Ein dauerhaftes und passives Einkommen ist für viele Menschen ein Traum. Kein Wunder, denn auf einfachere Weise lässt sich Geld nicht verdienen. Aber ist diese Art des Verdienstes überhaupt umsetzbar? In der Regel müssen wir für unser Geld hart arbeiten. Es nennt sich ja auch aktives Einkommen. Doch dieses Geld treibt uns in eine gewisse Abhängigkeit. Wir sind an feste Zeiten und an einen festen Arbeitsort gebunden. Bis auf die Wochenende, Feiertage und den gesetzlichen vorgeschriebenen Urlaubstagen bleibt kaum Zeit für andere Aktivitäten. Wie schön wäre es, wenn wir aus dieser Abhängigkeit fliehen könnten? Wer jetzt glaubt, dass er ab morgen seine reguläre Arbeit aufgeben kann und schnell Geld im Schlaf verdient, der hat sich gewaltig getäuscht. Wer aber Geduld und Ausdauer mitbringt, der kann sich auf lange Sicht ein passives Einkommen schaffen und schafft irgendwann sogar die finanzielle Unabhängigkeit. Nachfolgend findet ihr eine Menge Tipps und Anregungen.

Was ist das passive Einkommen?

Das passive Einkommen sind Einnahmen, die man ohne größere Anstrengungen verdient. Eventuell muss man dafür zuvor einige Anstrengungen machen oder macht einen Teil seines Hobbies zum Beruf. In jedem Fall ist beim passiven Einkommen die eigene Arbeitsleistung dauerhaft gering. Idealerweise bekommt man Geld ohne jegliche Gegenleistung. Oftmals ist der Geldfluss beim passiven Einkommen eine Art Automatisierung. Du bekommst also dauerhaft und regelmäßig Geld. Bedenke aber, dass du in der Regel meist vorab eine Leistung erbringen musst. Aus dieser Leistung entsteht dann mit der Zeit ein passives Einkommen. Eventuell musst du im weiteren Verlauf keine weiteren oder nur sehr geringe Leistungen erbringen.

Wie kann ich ein passives Einkommen auf den Weg bringen?
Die Umsetzung hin zu einem passiven Einkommen kann ganz individuell gestalten sein. Manchmal braucht man nur eine gute Idee oder eine kreative Überlegung. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten. Wichtig ist aber, dass diese Umsetzungen sich an einigen Regeln orientieren:

• Du brauchst Geduld
• Deine Idee muss sich sehr gut verkaufen lassen
• Du musst auf Dauer eine Automatisierung erzielen können
• Deine Idee muss dauerhaft ohne Aufwand weiterlaufen
• Deine Idee sollte möglichst konkurrenzlos sein
• Deine Idee sollte zeitlos sein
• Du musst Deine Idee mit der Zeit etablieren

Brauche ich wirklich ein passives Einkommen?

Diese Frage musst du von zwei Seiten her betrachten. Die einen wollen dauerhaft aus ihrer Abhängigkeit fliehen und den ganzen Tag am Strand liegen oder um die Welt reisen. Sie benötigen das passive Einkommen, um ihren Lebensunterhalt auf einfache Art zu verdienen. Die anderen wollen sich ein zweites Standbein aufbauen. Sie möchten für alle Fälle abgesichert sein. Ihre Gedanken gehen dahin, dass sie im weiteren Leben von einem Schicksalsschlag heimgesucht werden. Manche haben auch einfach nur Angst, dass sie irgendwann einmal ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Hier ist der Hintergrund so gelagert, dass sie sich eine zweite Absicherung schaffen wollen.

Ein paar Ratschläge vorab

Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten sich dauerhaft ein passives Einkommen zu erschaffen. Nachfolgend findest du die besten Ideen. Dazu gibt es Anregungen, wie du diese Ideen in die Tat umsetzen kannst. Bevor du eine dieser Ideen aufgreifst, solltest du dir auch eigene Gedanken machen. Viele Ideen kommen einem ganz plötzlich. Sie entstehen aus der eigenen Kreativität und werden durch äußere Einflüsse angestoßen. Daher solltest du dir vorab ein kleines Heft kaufen. Das Heft wird ab jetzt dein ständiger Begleiter. Halte dich an folgende Ratschläge

• Notiere dir jede Art von Idee
• Mach dir eigene Notizen
• Recherchiere Möglichkeiten und Vergleiche sie mit deinen persönlichen Möglichkeiten
• Kalkuliere die Einnahmen und die Ausgaben
• Notiere auch Schwachstellen
• Prüfe deine eigene Umsetzung und die Funktionalität
• Stelle Vergleiche an

Ideen für ein passives Einkommen


Hier findest du eine Menge Ideen um dauerhaft ein passives Einkommen zu erzielen. Lass dich inspirieren und greife auf klassische Möglichkeiten zurück oder orientiere dich an neuen Ressourcen, die das Internet für dich bereithält.

1.Mieteinnahmen
Vermietungen gehören zu den klassischen Varianten des passiven Einkommens. Du musst nicht unbedingt eine Immobilie vermieten. Vielleicht hast du ja noch einen Raum in deinem Haus frei. In größeren Städten kannst du problemlos an Studenten vermieten. Auch über Plattformen wie Airbnb.de kannst du eine Ferienunterkunft vermieten. Das muss nicht unbedingt eine Luxusunterkunft sein. Hier sind auch einzelne Zimmer, Betten und sogar Gartenlauben gefragt. Alternativ kannst du auch eine Garage vermieten. Solltest du noch Platz im Keller haben, dann biete doch einfach eine Storage-Möglichkeit an. Diese Form der Vermietung kennt man aus den USA und aus England. Aber auch in Deutschland werden immer mehr Unterstellplätze vermietet. Oftmals reicht auch eine Grundstücksfläche aus. Viele Mieter suchen auch einen Abstellplatz für einen Wohnwagen oder ein Cabriolet.

2. Nischenwebseiten
Eine Webseite ist heute schnell erstellt. Aber die Konkurrenz ist groß. Wer mit Webseiten Geld verdienen will, der braucht eine Seite mit einem konkurrenzlosen Thema. Es muss eine Nischenseite sein. Ein Thema, das viele Menschen interessiert und eine Art Nische darstellt. Das passive Einkommen stellst du dann über bezahlte Werbung in Form von Affiliate-Links sicher oder gehst andere Kooperationen mit Werbepartnern ein. Weiter Informationen zum Thema Nischenwebseiten findest Du hier

3. Musik
Spielst du ein Instrument oder komponierst du sogar deine eigene Musik? Dann kannst du dir auch damit ein passives Einkommen aufbauen. Im Internet können Musiker ihre eigene Musik hochladen. Eventuell wirst du entdeckt oder deine Musik landet in einem Youtube-Video. Wer hier den professionellen Weg einschlägt, der kann von den Gema-Gebühren leben.

4. Privat-Kredit
Hast du Geld auf der hohen Kante liegen? Bei den niedrigen Zinsen wirst du damit wohl kaum ein passives Einkommen erzielen. Das sieht ganz anders aus, wenn du dein Geld für private Kredite zur Verfügung stellst. Gerade Kreditanbieter im Baltikum und in Osteuropa bieten hohe Zinsen und sorgen dafür, dass dein Geld abgesichert ist. Insbesondere Schnellkredite bieten einen hohen Gewinn. Sie werden an Menschen vergeben, die schnell eine hohe Geldsumme benötigen.

5. Bannerwerbung
Betreibst du einen eigenen Blog oder hast du einen eigenen Youtube-Kanal? Dann platziere dort Bannerwerbung und sorge so für ein passives Einkommen. Geeignete Werbeträger findest du im Internet. Du kannst die Bannerwerbung auch deinem Thema anpassen. Handelt dein Blog oder deine Kanal zum Beispiel über das Thema Reisen, dann kannst du mit Fluggesellschaften oder Reiseunternehmen zusammenarbeiten.

6. T-Shirt-Business
Eigentlich bezieht sich dieses Business nicht nur auf T-Shirts, sondern auf alle Dinge, die man bedrucken kann. Im Internet findest du Plattformen, die dir sämtliche Informationen zusammenstellen und dich unterstützen. Du gehst eine Art Partnerschaft ein. Dein Partner kümmert sich um die Produktion. Du bringst deine Kreativität ein und überzeugst mit guten Ideen und einem angesagten Design. Nach der Kaufabwicklung bekommst du deinen Anteil und kannst so ein passives Einkommen aufbauen. Weitere Informationen findest Du hier

7. Auto vermieten
Dein Auto steht oft ungenutzt in der Garage oder hast du noch einen Zweitwagen? Dann kannst du ein passives Einkommen mit Carsharing erzielen. Bei Drivy kannst du zum Beispiel dein eigenes Auto vermieten. Dabei gehst du kein Risiko ein, denn die Vermietung ist versichert und abgerechnet wird direkt über das Vermietungsunternehmen.

8. Wohnwagen, Zelt oder Wohnmobil vermieten
Viele Menschen nutzen ihren Wohnwagen, ihr Wohnmobil oder ihr Zelt nur während ihres Urlaubes. Diese Zeit beschränkt sich auf maximal vier Wochen im Jahr. Wohnwagen und Zelte sind totes Kapital. Daraus lässt sich ein passives Einkommen erzielen. Dein Wohnmobil kannst du auch über Drivy anbieten. Zelte Sund Wohnwagen kannst du über private Kleinanzeigen vermieten. Idealerweise steht dein Wohnwagen an einem Ferienort auf einem festen Stellplatz. Dann sind deine Vermietungschancen noch viel höher.

9. Amazon FBA
Hinter der Abkürzung FBA verbergen sich die Begriffe „fulfillment by amazon“. Hier kannst du deine Idee oder dein Produkt auf den Markt bringen. Amzcomplete.de bietet viele Möglichkeiten zu einem passiven Einkommen. Amazon wickelt alle Schritte für dich ab.

10. Spendenbutton
Du musst den Spendenbutton auf deine Webseite oder auf deinem Blog platzieren. Das geht natürlich nur, wenn du auch hochwertigen Content bietest. Deine Seite muss also immer aktuell sein und einen echten Mehrwert für die Leser bringen. Dann kannst du problemlos ein passives Einkommen erhalten. Abgerechnet wird zum Beispiel über Paypal.

11. Reiseführer
Du kennst deine Heimatregion wie deine linke Westentasche oder machst schon seit Jahren im selber Gebiet Urlaub? Dann schreibe doch einfach einen Reiseführer darüber. Individuelles Reisen abseits der Touristenrouten liegt nämlich voll im Trend. Du kannst dein Wissen auch einem großen Verlag anbieten. Du kommst aber auch ohne Verlag zu einem passiven Einkommen. Es gibt eine ganze Reihe Plattformen die den Buchdruck auf Abruf anbieten. Dann wird der Reiseführer nur auf Anfrage gedruckt und so entstehen keine weiteren Kosten.

12. Dein eigenes Buch
Wer kreativ ist und schreiben kann, der kann auch sein eigenes Buch oder sogar einen eigenen Roman auf den Markt bringen. Dafür braucht man längst keinen großen Verlag mehr. Es gibt eine Vielzahl an Eigenverlage. Hier kannst du dein eigenes Buchmanuskript gegen einen kleinen Betrag hochladen und ein eigenes Buchcover gestaltet. Das Buch bekommt eine eigene ISBN-Nummer und wird automatisch in allen Online-Buchhandlungen und bei Amazon gelistet. Bei jedem Buchverkauf erzielst du ein passives Einkommen.

13. eBooks
Auch mit einem eBook kannst du ein passives Einkommen erzielen. Hier sind deine Möglichkeiten noch viel besser. Lade das eBook einfach auf der entsprechenden Plattform hoch und alles weitere läuft von alleine. In jedem Fall solltest du dir bei der Erstellung viel Zeit nehmen und sorgfältig korrigieren. Gute Bücher können schnell in der Rangliste aufsteigen. Mit etwas Glück kommt sogar ein Verlag auf dich zu.

14. Workbooks
eLearning ist auch in Deutschland immer mehr im Kommen. In anderen Ländern hat es längst Einzug gehalten. Hier kassieren Menschen schon regelmäßig ein passives Einkommen damit. Du kannst zum Beispiel Arbeitshefte erstellen, die dann digital oder als Printvariante verkauft werden. Die Themenauswahl ist breitgefächert. eLearning beinhaltet eine Vielzahl an Bereichen. Sie beziehen sich nicht mehr nur ausschließlich auf den schulischen Bereich, sondern auch auf die Erwachsenenbildung, die Weiterbildung und Schulungen aller Art. Hier findest du garantiert ein Thema, das dir liegt.

15. Untervermietung
Benötigst du das passive Einkommen für eine längere Reise oder willst du sogar für eine gewisse Zeit aussteigen und trotzdem deine Wohnung behalten? Dann kannst du die ganze Wohnung oder einen Teil deiner Wohnung untervermieten. Sollte deine Wohnung selber angemietet sein, dann musst du aber vorab den Vermieter um Erlaubnis bitten. Hier findest Du mehr Informationen

16. Aktiengeschäfte
Auch mit Aktienhandel kannst du ein passives Einkommen erzielen. Das Gebiet ist aber äußerst komplex und nur zu empfehlen, wenn du dich an der Börse sehr gut auskennst. Bevor du mit dem Handel beginnst, brauchst du ein eigenes Aktienkonto oder ein Depot. Bedenke, dass Aktienhandel mit Risiken verbunden ist. Manche Investmentbereiche übernehmen keine Verantwortung, wenn du in Eigenregie handelst. Sie arbeiten zwar nach den Regeln der EU, aber mit Ausschlussklauseln im Bereich des Aktienhandels. Hier findest Du mehr Informationen

17. Investmentfonds
Wer mit Investmentfonds ein passives Einkommen erzielen will, der geht ein viel geringeres Risiko ein als zum Beispiel beim Aktienhandel. Die Investment-Plattformen bieten eine Vielzahl an Investitionsmöglichkeiten an. Das Gute daran ist, dass du hier auch Kleinbeträge ab 10 Euro im Monat investieren kannst. Das Geld arbeitet wie eine Art Sparbuch mit Investition. Alternativ kannst du dir auch die Gewinne regelmäßig auszahlen lassen. Bei Fonds wird das Risiko gestreut, da ein Fond aus vielen Wertpapieren besteht. Fällt ein Wertpapier aus oder macht Verluste, dann verlierst du nur einen kleinen Betrag deiner Investition. In den meisten Fällen wird der Verlust aber durch andere Fondseinlagen und Neuinvestitionen abgefangen. Hier findest Du mehr Informationen

18. Devisenhandel
Du kannst auch mit Devisenhandel ein passives Einkommen erzielen. Das geht ohne Aufwand und problemlos in Eigenregie. Du muss lediglich die Politik und die Börse beobachten und zum richtigen Zeitpunkt kaufen. Manche Länder sind politisch instabil. Es könnte der Kriegsfall eintreten oder ein Präsident sterben. Aber auch Dinge, wie zum Beispiel der BREXIT oder das Corona-Virus können Währungen nach unten drücken. In diesem Moment musst du die Devisen des Landes kaufen. Nach großen Krisen geht es in der Regel wieder steil bergauf. Dann verkaufst du die Devisen wieder und machst ein Riesengeschäft.

19. Studienarbeiten
Akademiker können ein passives Einkommen mit ihren alten Studienarbeiten erzielen. Manche Plattformen handeln mit Studienarbeiten. Du kannst die alte Arbeit auf der Plattform hochladen. Für jeden Download bekommst du Geld.

20. Audiodateien
Die Erstellung von Audiodateien ist eine weitere Möglichkeit, um zu einem passiven Einkommen zu gelangen. Du kannst zum Beispiel ein eigenes Hörbuch auf den Markt bringen. Aber auch spannende Romane und Sachthemen sind gefragt. Zu den Audiodateien zählen auch Sounds, die zum Beispiel mit speziellen Effekten oder anderen Geräuschen unterlegt sind. Diese Form der Musik ist in erster Linie zur Entspannung gedacht.

21. Ausrüstung vermieten
Du kannst auch Ausrüstungen aller Art vermieten. Hier bieten sich schier unendliche Möglichkeiten. Sportausrüstungen eignen sich hervorragend zur Vermietung, denn manche Menschen möchten sich erst einmal mit dem Sport vertraut machen. Sie wissen noch nicht so Recht, ob der Sport das Richtige für sie ist. Warum in diesem Fall eine teure Ausrüstung kaufen, wenn man sie auch mieten kann. Gefragt sind zum Beispiel Angelausrüstungen, Golfausrüstungen, Surfbretter und Tauchausrüstungen. Du kannst aber auch mit anderen Ausrüstungen schnell zu einem passiven Einkommen gelangen. Vielleicht bist du ja im Besitz einer hochwertigen Fotoausrüstung oder besitzt eine umfangreiche Campingausrüstung. Gerade letzteres lässt sich während der Ferienzeiten sehr gut und über einen längeren Zeitraum vermieten.

22. Koffer vermieten
Der Trend geht hin zu kleineren Wohnräumen. Die bieten wenige Unterstellflächen. Warum also einen Koffer das ganze Jahr über lagern, wenn man ihn nur einmal im Jahr benötigt? Viele Menschen erzielen mit der Vermietung von Koffern ein passives Einkommen und haben eine ganze Kofferserie im Angebot. Besonders gefragt sind Koffer von Rimowa und Samsonite. Generell solltest du nur hochwertige Koffer vermieten. Bedenke, dass die Koffer im Dauereinsatz sind und über einen längeren Zeitraum halten sollten.

23. Software entwickeln
Wer Coding-Kenntnisse hat, der kann blitzschnell ein passives Einkommen erzielen. Du kannst entweder deine eigene Software entwickeln oder Programme für andere schreiben. Dann erhältst du entweder eine einmalige Abfindungszahlung oder dauerhafte Einnahmen. Du bist dann am Softwareverkauf beteiligt. Noch höhere Verdienste erzielst du mit deiner eigenen Software. Auch hier schreibst du einmal ein Programm und bekommst davon dauerhafte Einnahmen.

24. Webinare und Online-Kurse
Über Webinare oder Online-Kurse kannst du dein Wissen weitergeben. Diese Produkte sind ein fester Bestandteil des eLearnings. Auch hiermit schaffst du dir dauerhaft ein passives Einkommen. Du musst den Kurs nur ein einziges Mal erstellen. Die Kurse oder Webinare kannst du entweder direkt über deinen Blog oder deine Webseite vermarkten. Idealerweise hat dein Blog sogar einen direkten Bezug zu deinem Kurs. Alternativ besteht auch die Möglichkeit den Kurs über ein anderes Portal zu vertreiben.

25. Affiliate-Marketing
Diese Form des passiven Einkommens ist für alle interessant, die einen Blog oder eine Webseite mit hohem Traffic haben. Die Idee dahinter ist ganz einfach. Du suchst dir ein Werbepartner aus, der zu deinem Blog-Thema passt. Du platzierst Werbung oder regst deine Leser an, auf einen entsprechenden Link zu klicken. Für jeden Klick erhältst du Geld. Manche Werbepartner halten aber auch noch mehr Provisionen für dich bereit. Kauft dein Leser über den Link bei deinem Werbepartner ein oder bucht dort zum Beispiel eine Reise, dann erhältst du ebenfalls eine Provision. Solche Links kannst du natürlich auch in Videos oder in Foren platzieren.

26. Fotos vermarkten
Mit Fotos und lässt sich in jeder Hinsicht Geld verdienen. Du kannst Deine Fotos zum Beispiel auf Fotolia hochladen. Wird dein Foto dort verkauft bekommst du ein passives Einkommen. Natürlich kannst du auch eine eigene Fotoseite erstellen und deine Bilder dort vermarkten. Noch besser sind deine Chancen, wenn du dich mit Druckvorlagen auskennst und diese entwerfen kannst. Oftmals sind Fotos gefragt, die man nicht so schnell erstellen kann. Fotos vom Kölner Dom oder vom Brandenburger Tor gibt es im Netz genug. Fotos von Hundewelpen einer seltenen Rasse oder Bilder von einem Sonnenaufgang am Kilimandscharo sind dagegen rar. Also musst du gut überlegen und vorab recherchieren, welche Fotos gefragt sind. Betreiber von flächendeckenden Informationsseiten benötigen meist regionale Fotoaufnahmen. Fotos von Hamburg oder München kann man überall herunterladen. Hast du aber Fotos von einem abgelegenen Dorf in Schottland oder einer Wüstenoase in Algerien, dann steigen deine Verkaufschancen rasant. Meist ist auch der Verdienst höher.

27. Videos vermarkten
Bist du ein kleiner Steven Spielberg? Dann wartet auch hier ein passives Einkommen auf dich. Mach einfach deine Filme zu Geld. Die größte Plattform ist Youtube. Dreh einen Film über ein Thema mit dem du dich bestens auskennst oder zeig deinen Zuschauer deine Heimat. Auch Filme zu aktuellen Themen sind gefragt wie nie. Magst du das Kleid der Bundeskanzlerin nicht oder gefällt dir die Frisur des Außenministers nicht, dann dreh ein Video darüber. Vielleicht bist du auch wütend, weil der nah gelegene Park ständig zugemüllt wird oder die Autos in der Straße immer zu schnell unterwegs sind. Ein gutes Video regt zu Diskussionen an. Genau diese Basis musst du erfüllen, dann bekommst du schnell Klicks und Abonnenten.

28. Werbung auf deinem Auto
Dein Auto kann zu einer Werbefläche werden mit der du nebenher ein passives Einkommen erzielst. Ein Vielzahl an Plattformen locken mit diesen Angeboten. Besonders beliebt ist carexy. Hier bestimmst du alleine den Preis. Lade einfach ein Bild von deinem Auto hoch. Ist das Auto interessant und stimmt der Preis, dann tritt der Werbepartner direkt mit dir in Kontakt.

29. Printprodukte
Mit Printprodukten kannst du dauerhaft Geld verdienen. Dafür benötigst du lediglich einen hochwertigen Drucker. Diese Investition lohnt sich in jedem Fall. Du kannst dann digitale Druckvorlagen online stellen und alles digital vermarkten. Geschäftsleute benötigen Werbeflyer und Plakate. Privatleute sind an Kalendern oder Einladungskarten interessiert. Dieses Geschäft kann sich schnell zu einem großen Business entwickeln.

30. Sei ein Influencer
Influencer! Das Wort klingt immer so neudeutsch und viele wissen gar nicht so recht, was sie damit anfangen sollen. Hier geht es um dein Wissen und deine persönlichen Erfahrungen und Ideen. Teile deine Wissen und deine Erfahrungen über einen Blog oder über Youtube. Wenn du mit deinem Content viele Menschen erreichst, dann werden auch Unternehmen auf dich aufmerksam. Sie bieten dir eine Zusammenarbeit an oder platzieren gezielt Werbung. Dein passives Einkommen wird so zum Selbstläufer.

31. Apps
Das Geschäft mit Apps boomt. Wolltest du schon immer eine eigene App erstellen? Dann leg los! Du verdienst mit jedem Download Geld. Ist deine App gut gestaltet und bekommt gute Bewertungen, dann wird sie sogar unter den Top-Apps gelistet. Eventuell kannst du zukünftig mit Unternehmen zusammenarbeiten oder gleich schon die nächste App auf den Weg bringen. Dein passives Einkommen kann sehr schnell steigen.

32. Mitgliederbereich
Du musst deine Leser über einen Blog oder über eine Webseite dazu anregen einen kostenpflichtigen Mitgliederbereich beizutreten. Das geht ganz einfach, wenn du über ein großes Wissen in einem bestimmten Bereich verfügst. Einen kleinen Teil der Infos erhält der Leser kostenlos. Sobald er detailliertere Informationen erhalten möchte, muss er in den Mitgliederbereich wechseln. Mit jedem Mitgliederbeitrag steigerst du dein passives Einkommen.

33. Kochen
Kochst du für dein Leben gerne und sind deine Freunde von deinen Kochkünsten begeistert? Dann wird es Zeit für ein eigenes Kochbuch. Du kannst auch Kochvideos drehen und diese online teilen. Zudem kannst Du einen Teil deiner Rezepte kostenlos vergeben und den gegen Bezahlung weitere Downloads oder ein eBook anbieten. Ferner hast du die Möglichkeit deine Rezepte für Kochbücher einzureichen. Dazu werden vorab Wettbewerbe ausgeschrieben. Gewinnt dein Rezept, dann wird es in einem Kochbuch veröffentlicht und du bekommst regelmäßig ein passives Einkommen.

34. Network Marketing
Unter Network-Marketing versteht man eigentlich den Aufbau eines großen Netzwerkes. In diesem Netzwerk sind einzelne Vertriebler organisiert. Du kennst diese Arbeitsweise bestimmt von Tupperware. Es geht darum, dass du selber Vertriebler bist und deine Kunden davon überzeugst selber Vertriebler zu werden. Jeder angeworbene Kunde garantiert dir ein passives Einkommen, wenn er Dinge verkauft. Mit der Zeit entsteht so ein großes Netzwerk. Allerdings sind deine Verdienste begrenzt. Das deutsche Gesetz verbietet das sogenannte Schneeballsystem und daher kannst du nur eine bestimmte Anzahl an neuen Kunden werben.

35. Dropshipping
Stell dir vor du bist ein großer Online-Händler und musst dafür so gut wie gar nichts tun. So in etwa kann man auch das Dropshipping beschreiben. Du vertreibst die Produkte digital, aber du selber bekommst sie nie in die Hände. Deine Plattform dient nur dazu einen Kontakt zwischen Händlern und Kunden herzustellen. Die Produkte werden auf deiner Seite gelistet und zum Verkauf angeboten. Sobald der Verkauf abgewickelt ist, gibst du die Bestellung an den Händler weiter. Der bekommt das Geld für den Verkauf, du erhältst deine Beteiligung und die Bestellung wird direkt vom Kunden an den Käufer gesandt. Hast du gute Produkte im Angebot und sind deine Händler zuverlässig, dann kannst du hier schnell ein passives Einkommen aufbauen.

Zu guter Letzt: Du musst deine Einnahmen versteuern
In Deutschland musst du alle Einnahmen versteuern. Ob du letztendlich auch Steuern bezahlen musst, hängt von deinen persönlichen Umständen ab. Es ist aber wichtig, dass du dein passives Einkommen im Steuerantrag berücksichtigst. Es ist daher ratsam, dass du das passive Einkommen auf ein separates Geschäftskonto buchen lässt. So hast du auch immer einen genauen Überblick über deine zusätzlichen Einnahmen.
Entweder agierst du als Unternehmen, als Personengesellschaft oder als Freiberufler. Für Freiberufler gelten andere Regeln als für Kapitalgesellschaften. Eventuell musst du ein eigenes Gewerbe gründen. Dazu benötigst du einen Gewerbeschein, den du bei der örtlichen Stadtverwaltung erhältst. Sollten deine Einnahme über eine längere Zeit hinweg stark ansteigen, solltest du lieber einen Steuerberater um Rat fragen. Einige Kommunen und Vereine bieten auch eine kostenlose Sprechstunde an. Detaillierte Steuer-Informationen findest du auch auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums.

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