So rettest Du Dein Geld vor dem Staat und der Staatsenteignung

Die Märkte werden seit der Krise 2008 weltweit mit unendlichen Geldschwämmen überflutet, sodass heute niemand mehr genau sagen kann, wie viel Geld tatsächlich im Umlauf ist. Das schlimmste daran ist jedoch, dass Geld heute nichts mehr Wert ist. Der Staat holt sich durch Staatsenteignung unser Geld! Die USA hat jetzt bereits die zweite Zinssenkung hinter sich gebracht und gleichzeitig bekannt gegeben, dass Wirtschaft, Beschäftigungszahlen und Börse gut laufen. Doch macht das wirklich Sinn? Warum soll man in einem angeblich gut laufenden System unterstützende Maßnahmen ergreifen? Die FED hat quasi über Nacht die Notenpressen wieder angeworfen und gaukelt uns vor – alles ist gut!

Staatsenteignung erst am Anfang!

Krass ist auch, dass diese Gelder im Nichts verpuffen. Da Geld heute auf Grund von 0- und Negativzinsen nichts mehr wert ist, bringt das Drucken von Geld auch nichts – im Gegenteil. Das macht die zukünftige Krise nur noch schlimmer.

In Europa ist die Lage im übrigen noch noch schlimmer! 20.000 Stellen fallen bei der Deutschen Bank weg. Die Thomas Cook Pleite hat von jetzt auf gleich über 20.000 Menschen Arbeitslos gemacht. Und das schlimmste daran: die europäische Zentralbank ist mit ihrer Politik endgültig gescheitert! Wo sollen die Zinsen den jetzt noch hin? Wir sind bereits bei 0% und Geschäftsbanken werden bereits Negativzinsen aufgebrumt!

Wie kann das sein, dass trotz der größten Geldflut aller Zeiten die Wirtschaft in eine Rezession steuert? Einer der wichtigsten Indikatoren zeigt jetzt ebenfalls auf, dass die Krise kurz bevorsteht. Dieser Indikator wurde erstmals im Jahr 1929 kurz vor der großen Depression ausgelöst. Damals wie heute war Geld wertlos. Die Krise führte zu Massenarbeitslosigkeit und Altersarmut.

Wie der Staatsenteignung entgegnen?

Die Ära der Sachwerte hat längst begonnen. Die großen Investoren, wie z. B. die Deutsche Bundesbank hat jetzt seit über 20 Jähren wieder damit begonnen massiv physisches Gold zu kaufen!

Im September 2019 hat die deutsche Bundesbank 90.000 Feinunzen Gold gekauft. Die Goldreserven der Bundesbank sind seit dem Ende der 1960er Jahre die zweitgrößten der Welt. Nur die Vereinigten Staaten haben noch größere Goldreserven.

Offensichtlich glaubt nun auch die deutsche Bundesbank, dass das Währungssystem am Ende ist.

Gesetzesänderungen lassen Edelmetalle aufwerten

Doch nicht nur in Deutschland wachsen die Bedenken. Im September 2019 zählten unter anderem die Vereinigten Arabischen Emirate, Kasachstan und Weißrussland zu den größten Goldkäufern. Auch die Goldreserven der Türkei erhöhten sich im September um eine weitere Million Feinunzen, was an vorbereitenden Maßnahmen bezüglich einer potenziellen Verschärfung der Beziehungen mit den USA liegen könnte.

Auch Silber ist eine interessante Alternative. Silber fällt oft als Nebenprodukt beim Abbau von Gold mit ab. Allerdings sind die weltweiten zu Investitionszwecken verfügbaren Silberbestände geringer als Gold. Experten gehen sogar davon aus, dass die Silbervorräte bis zum Jahr 2035 vollkommen erschöpft sein werden, sollten keine neuen Reserven erschlossen werden.

Was viele nicht wissen: Ab dem Jahr 2022 gelten neue Gesetze für Banken. Die sogenannte Basel III Verordnung führt zu einer noch weiteren Aufwertung von Gold, Silber und Platin. Ab 2022 können Banken bis zu 20% des Eigenkapitals in die drei Edelmetalle physisch investieren, um in einer Krise stabiler dazustehen. Die Edelmetalle werden damit genauso sicher wie Staatsanleihen oder Notenbankgelder bewertet.

Eine sehr günstige Möglichkeit um der Staatsenteignung vorwegzukommen ist Gold und Silber. Der Beste Weg um Gold oder Silber zu kaufen ist der mehrfach ausgezeichnete Testsieger Goldsilbershop.de.

…und in diesem Sinne immer daran denken: Die besten Tagen liegen noch vor uns!

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