Welche Aktien soll man kaufen?

Welche Aktien kaufen um viel Geld zu verdienen? Stelle dir einmal folgendes Bild vor: Du liegst am Strand in einer Hängematte, die zwischen zwei hohen Palmen gespannt ist. Die Sonne scheint dir auf deine braun gebrannt Haut, du hörst das Meer rauschen und genießt die herrliche Ruhe. Entspannung pur! Nebenbei trinkst du einen kühlen Cocktail und machst ein paar Klicks auf dem Laptop. Mit diesen Klicks kaufst und verkaufst du Aktien und dann schaust du einfach nur zu, wie das Guthaben auf deinem Bankkonto wächst und wächst. Dass man mit Aktien nicht über Nacht reich wird, sollte jedem klar sein, und auch dass ein paar Klicks nicht ausreichen, um an der Börse stetig Geld zu verdienen, darf sich keiner erwarten. Doch mit dem entsprechenden Know How und der richtigen Strategie lässt sich mit dem Kauf von Aktien durchaus gutes Geld verdienen.

Stellt sich nur eine Frage! Welche Aktien soll ich kaufen? Und genau an dieser Stelle liegt der sprichwörtliche Hund begraben.

Welche Aktien kaufen, um Geld zu verdienen?

Das oben beschrieben Bild entspricht für viele Menschen jener Vorstellung, die sie haben, wenn Sie sich ausmalen, sie würden Geld mit Aktieninvestments zu verdienen. Entspricht das auch deiner Vorstellung? Ja? Nun, dann muss ich dich leider enttäuschen. Ganz so einfach ist es nämlich nicht an der Börse Geld zu verdienen, da steckt nämlich viel mehr dahinter als nur ein paar Klicks am Computer zu machen. Herauszufinden welche Aktien man kaufen soll, ist dabei die Frage aller Fragen. Aus diesem Grund bedarf es einer zielführenden Strategie, genauen Analysen und jeder Menge Durchhaltevermögen damit man ein ansprechender und erfolgreicher Investor werden kann. Expertenwissen und Erfahrung sind unabdingbare Voraussetzungen um an der Börse bestehen zu können. Nun die gute Nachricht: Man kann lernen, wie man an der Börse Geld verdient!

Viele glauben, nur ausgeklügelte Börsenprofis können ansprechende Renditen mit Aktien erreichen, doch das ist ein Irrglaube. Jeder, der sich dafür interessiert, kann lernen, wie das gemacht wird. Das heißt jetzt nicht, dass du deinen Job an den Nagel hängen und dich ohne Rücksicht auf Verluste ins Börsengeschehen stürzen sollst. Nein, definitiv nicht. Aber wenn du dir mit Aktien ein zweites Einkommen aufbauen möchtest, dann bist du hier richtig. Das wichtigste dabei ist, dass du dieses Einkommen aktiv beeinflussen kannst. Mit viel Geschick, Wissen und Erfahrung lässt sich mit Aktien ein ansprechendes und kontinuierliches Einkommen verdienen.

Welche Aktien soll ich kaufen?
Nun, die Frage welche Aktien du kaufen sollst, ist wohl eine der wichtigsten, wenn nicht sogar DIE wichtigste Entscheidung deiner Börsenkarriere. Natürlich spielen auch Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt, also wann kaufe und verkaufe ich die Aktie wieder, eine wesentliche Rolle. Doch zu Beginn steht immer die Frage, von welchen Unternehmen soll ich überhaupt Aktien kaufen.

Viele Menschen, und allen voran vor allem Börsenneulinge, treffen die Entscheidung, welche Aktien sie denn kaufen sollen, mehr oder weniger unselbständig. Sie verlassen sich hierfür auf die selbsternannten Börsenprofis und steigen einfach bei jenen Unternehmen ein, welche ihnen von diesen Profis empfohlen werden. Jahrelange Erfahrungen zeigen, dass diese Vorgehensweise in den meisten Fällen nicht zielführend ist und bei weitem nicht den erhofften Erfolg bringen. Der Grund dafür ist relativ einfach: Zum einen sind diese selbsternannten Aktienprofis meist nicht das, was sie vorgeben zu sein. Es fehlt ihnen an einer entsprechenden Strategie und an wichtiger Markterfahrung. Versteht mich bitte nicht falsch, es gibt schon einige gute Experten auf diesem Gebiet, aber der Großteil dieser Leute weiß sich eher besser selbst zu verkaufen als gute Aktientipps zu geben. Hinzu kommt, dass hinter ihren Kaufempfehlungen in den meisten Fällen ein erhebliches Eigeninteresse steckt. Meist sind sie selbst in ihren Kaufempfehlungen investiert und wollen mit ihren Kundenempfehlungen lediglich den Kurs nach oben pushen und mit saftigen Gewinnen wieder aussteigen.

Nun könnte man natürlich auch sagen, man überlässt sein Geld, und somit sämtliche Investitionsentscheidungen, den wirklichen Profis und investiert in einen Aktienfonds. Wer sein Geld nicht aktiv vermehren möchte und wen es tatsächlich auch nicht wirklich interessiert, was da genau mit seinem Geld passiert, der wird hier gut aufgehoben sein. Es muss jedoch jedem bewusst sein, dass man in so einem Fall alle Entscheidungen völlig aus der Hand gibt und dafür auch eine saftige Rechnung in Form von Spesen und Spreads präsentiert bekommt. Zudem agieren solche Fonds nach strengen Richtlinien und sind daher relativ unflexibel und starr in ihren Investitionsentscheidungen. Da hinter solchen Aktienfonds auch immer große Finanzinstitutionen stehen, kann man sich vorstellen, welche Verwaltungskosten man hier als Kunde mitzutragen hat.

Selbst ist der Mann – Selbst ist die Frau
Aber wer soll denn nun entscheiden, welche Aktien ich kaufen soll? Ganz einfach, du selbst! Wenn du genau wissen möchtest, was mit deinem Geld passiert und welche Anlageentscheidungen hinter einem gewissen Aktieninvestment stehen, dann kannst du das nur, wenn du das selbst machst. Zudem kannst du deine Strategie ganz genau auf dich und deine Bedürfnisse ausrichten und musst dich bei deinen Aktienentscheidungen nicht auf andere Personen und keine Fremdinteressen verlassen. Wenn du also keine Lust mehr hast auf überteuerte Bankprodukte, lästige Berater oder Finanzprodukte, die aufgrund der niedrigen Zinsen kaum noch Erträge abwerfen, dann musst du deine Investments zukünftig selbst in die Hand nehmen. Finde heraus, wie du dein Geld eigenständig und erfolgreich investieren kannst und so einen zweiten, regelmäßigen Einkommensstrom generieren kannst. Welche Aktien du kaufst, entscheidest du anhand einer Top-Strategie, welche auf Performance und Einfachheit ausgelegt ist. Alles was du dafür mitbringen musst, ist Interesse am Aktienmarkt und eine entsprechende Portion Lernbereitschaft.

Was macht einen erfolgreichen Investor aus?
Was einen erfolgreichen Investor ausmacht, ist doch eigentlich ganz klar. Er verdient mit seinen Investments Geld. Nun, das bedarf einer detaillierteren Erläuterung. Natürlich versucht ein Investor mit Hilfe seines eingesetzten Kapitals Geld zu verdienen, er versucht also sein Geld durch eine erfolgreiche Veranlagung zu vermehren. Hierbei macht es jedoch einen großen Unterschied, ob man sein Geld einfach in Aktien investiert und sich dann zurück lehnt und nur mehr zusieht oder ob man eine aktivere Anlagestrategie durchführt. Bei einer aktiven Strategie wird der Markt und die Marktteilnehmer weiterhin genau beobachtet und das Portfolio bei Bedarf umgeschichtet. Ziel dabei ist der Aufbau eines kontinuierlichen Einkommensstroms, der sich mittel- und langfristig stetig nach oben entwickelt. Mit der Auswahl der richtigen Aktien ist es möglich einen permanenten Cash Flow zu generieren und so das Eigenkapital zu stärken und zu vermehren. Wie Du zum perfekten Investor wirst, erfährst Du hier.

Der Vorteil in diesem Zusammenhang liegt bei privaten Kleinanlegern ganz klar in der Flexibilität, mit der sie am Markt agieren können. Institutionelle Anleger haben diesen Vorteil nicht, da sie mit weitaus größeren Summen hantieren müssen. Ein Fondsmanager kann eben nicht einfach sämtliche Positionen eines Aktieninvestments auflösen, weil sich Änderungen in der Aktienbewertung ergeben haben. Dieser Abbau der Positionen muss Stück für Stück erfolgen und durch diese zeitliche Verzögerung entgeht einem institutionellen Anleger bereits ein gutes Stück der prognostizierten Gewinne. Diese Trägheit der großen Marktteilnehmer legen private Investoren nicht an den Tag, denn sie hantieren in der Regel mit überschaubaren Stückzahlen von Aktien.

Investments ohne Stress und Druck
Diese Aktivität darf man jedoch nicht mit einem aktiven Daytrading verwechseln. Der private Investor, der in der Regel einem Full Time-Job nachgeht, hat weder die Zeit noch das Interesse, mehrere Aktientrades am Tag durchzuführen und ständig das Marktgeschehen verfolgen zu müssen. Diese Vorgehensweise kannst du beruhigt den Trading-Profis überlassen, denn diese Vorgehensweise erfordert ein extrem hohes Maß an Stressresistenz und eine entsprechende Daytrading-Strategie. Du als privater Investor setzt eine für dich geeignete und vorher genau festgelegte Strategie in die Tat um, ohne dabei groß ins Schwitzen zu kommen. Natürlich spielen auch der Kauf- und Verkaufszeitpunkt eine wesentliche Rolle, doch dafür muss man nicht 24 Stunden am Tag vor dem Bildschirm hocken und die Aktienkurse beobachten. Dafür haben wir nun wirklich weder die Zeit noch die Lust. Im Vordergrund stehen keine nervenaufreibende Aktiendeals, welche dir den nächtlichen Schlaf rauben, sondern gut überlegte und nachvollziehbare Investments, die einen kontinuierlichen Einkommensstrom erzeugen. Der kurzfristige Erfolg spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, es sind die mittel- und langfristigen Erträge auf die es ankommt.

Das richtige Risikoniveau ist mitentscheidend
Welche Aktien man kauft, ist nicht nur aus Sicht des zu erwartenden Ertrages entscheidend, sondern hat auch einen ganz erheblichen Einfluss auf das Risikoniveau des Gesamtportfolios. Diversifikation heißt das Zauberwort in diesem Zusammenhang. Man setzt demnach nicht alles auf eine Karte, wie es nur ein Zocker tun würde, sondern verteilt das Risiko auf mehrere Aktien, welche im Idealfall nicht oder nur sehr wenig miteinander korrelieren. Auf diese Weise kann es der Gesamtperformance des Portfolios weniger anhaben, wenn eine Aktie einmal nicht den erwünschten Ertrag einbringt. Die Diversifikation des Aktienkorbes kann je nach Strategie nach Branchen, Länder oder unternehmensspezifischen Gesichtspunkten erfolgen. Je nach Marktlage kann diese Diversifikation kleiner oder größer ausfallen und natürlich richtet sich diese Größe auch nach deinen individuellen Präferenzen. Wer mehr auf Performance Wert legt und dafür bereit ist, mehr Risiko einzugehen, der wählt seine Aktienkäufe dementsprechend aus. Wer jedoch mehr auf Sicherheit achtet und eher risikoavers eingestellt ist, der sollte mehr Wert auf die Diversifikation seines Portfolios legen. Natürlich gelten diese Entscheidungsspielräume immer nur innerhalb der übergeordneten Gesamtstrategie. Ein effektives Risikomanagement ist jedenfalls unabdingbar für den langfristigen Erfolg.

Man muss nicht alle Fehler selbst machen
Wer etwas Neues lernt, macht Fehler. Das gehört dazu. Grundsätzlich richtig, da man aus Fehlern sehr viel für die weitere Entwicklungen lernen kann. Beim Investieren in Aktien sollte man jedoch auf dies Fehler verzichten, auch wenn sie in diesem Zusammenhang sehr lehrreich sein können. Das Problem dabei ist, dass hier jeder Fehler auch bares Geld kosten kann. Wer will das schon? Du bestimmt nicht, oder?

Nun, um das zu vermeiden, zeige ich dir in meiner Investorenausbildung welche Aktien du wann kaufen und wieder verkaufen sollst. Ich gebe dir exklusives Fachwissen und Erfahrungen in die Hand damit du zukünftig selbst und eigenständig ein attraktives Einkommen mit Aktien erwirtschaften kannst. Du wirst imstande sein, jene Aktien herauszufiltern, welche zukünftig eine attraktive Rendite erzielen werden, sodass du dein Einkommen erheblich steigern kannst. Egal ob in der Versorger-, Technologie- oder Finanzbranche, du wirst die erlernte Strategie in jeder Branche erfolgreich einsetzen können. Du wirst überrascht sein, dass dies gar nicht so kompliziert ist, wie du jetzt vielleicht gerade denkst. Es liegt mir besonders am Herzen die Dinge nicht unnötig kompliziert zu machen, sondern dir dieses Fachwissen und diese Erfahrungen so einfach wie nur möglich aufzubereiten. Ich zeige dir auch die Fehler, welche die meisten Anfänger machen und welche dir nicht nur viel Geld kosten, sondern im schlimmsten Fall dein gesamtes Kapital vernichten kann. Warum solltest du dieselben Fehler machen, die schon Hunderte vor dir gemacht haben?

Du entscheidest über Erfolg und Misserfolg
Die meisten Menschen scheuen sich davor, ihre finanzielle Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen. Sie denken, dass diese Materie zu kompliziert sei und dies den Finanz- und Börsenprofis vorbehalten ist. Damit geben sie nicht nur die Verantwortung, sondern auch ihr Geld an Andere ab und verlassen sich darauf, dass diese Profis sich bestmöglich um ihr Kapital kümmern. Du kannst dir selbst ausmalen, dass dies nicht nur eine teure, aber auch eine sehr undurchsichtige Möglichkeit darstellt. Da ist es doch nur logisch, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Investieren ist eine aktive Entscheidung und bedarf einer entsprechenden Einstellung. Dein Mindset und deine Lernbereitschaft werden maßgeblich dazu beitragen, wie dein Einkommen durch Aktien ausfallen wird. Aber keine Sorge, du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Ich zeige dir, auf was es bei einer erfolgreichen Investmentstrategie ankommt, und nach welchen Kriterien du die richtigen Aktien für dein Portfolio auswählst. Mit dem entsprechenden Fachwissen wirst du imstande sein, die richtigen Aktien zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen und zu verkaufen. Auf diese Weise wirst du eine Jahresrendite von mindestens 24 Prozent generieren können. Es ist an der Zeit, dass du dein Geld richtig für dich arbeiten lässt. Das bedeutet, dass du dein Geld aktiv vermehrst anstatt es am Bankkonto oder am Sparbuch dahinschmelzen zu lassen.

Weißt du, was alle erfolgreichen Investoren gemeinsam haben? Sie haben alle einmal angefangen mit dem Aktienhandel, doch dieser Beginn war eine aktive Entscheidung. Ohne diese Entscheidung wären Investoren wie Warren Buffett nicht da, wo sie heute stehen. Wenn also auch du ein erfolgreicher Aktieninvestor werden möchtest und du die Nase voll hast, dass die Inflation oder sogar Negativzinsen dein hart erspartes Geld auffressen, dann triff eine aktive Entscheidung: Starte jetzt deine Investorenausbildung und erhöhe aktiv dein monatliches Einkommen! Ich freue mich auf dich!

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