Bayer und Monsanto

Bayer und Monsanto

Im heutigen Beitrag geht es um Pollen, Allergiker, unsere Nahrung und um Bayer und Monsanto. Eines vorweg: Die Medikamente vom Beitragsbild sind nicht von Bayer. Novartis stellt Ceterizin unter der Marke „Hexal“ her und ich verwende das viel günstigere Produkt eines anderen Herstellers (Thema Kosten senken…)

Bayer und Monsanto stellen Medikamente her

Der kalendarische Sommerbeginn steht kurz bevor und durch den vielen Regen und der Kälte im Frühjahr kommt es mir so vor, dass die Pollen aktuell sehr aggressiv sind. Ich habe „Heuschnupfen“ und reagiere allergisch auf Pollen. Viele Leidensgenossen nehmen gegen die Symptome Medikamente. Zudem lassen sich einige auch „hypersensibilisieren“. Der Körper wird bei diesem „Verfahren“ über Jahre darauf konditioniert, mit den Pollen besser umzugehen.

An dieser Stelle sei noch kurz erwähnt, dass ich in dem heutigen Beitrag einige Dinge äußere, ohne mich auf diesem Gebiet sonderlich auszukennen (Medikamente, Chemie, usw.). Wenn ich also etwas nicht richtig wiedergebe, auch über Bayer und Monsanto, würde ich mich über Verbesserungsvorschläge freuen.

Bayer und Monsanto haben Einfluss auf unsere Ernährung

Meine Überlegungen beginnen bei unseren Vorfahren, den Urzeitmenschen und deren Ernährung. Diese Urzeitmenschen hatten über Millionen von Jahren keine Probleme mit Pollen oder Allergie. Dies kann auf der einen Seite damit zusammenhängen, dass sie einfach unterernährt und zum Teil auch Fehlernährt waren. Auf dem Speiseplan stand das, was die Erde und unsere Umwelt gerade zu bieten hatte: Gräser, Sträucher, Wurzeln, Beeren, ganz selten Fleisch und niemals Cheeseburger 😉

Es gibt eine ganze „Bewegung“, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt. Sie nennt sich „Paleo Ernährung“. Ich habe dazu auch ein interessantes Buch von einem Zahnarzt gelesen. Prof. Dr. Tillmann Fritsch hat sich der nachhaltigen Zahnheilkunde verschrieben und sieht den Ursprung vieler „moderner Erkrankungen“ in unserer heutigen Ernährung.

Was hat Bayer und Monsanto mit der Ernährung zu tun?

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Jetzt meine Behauptung:

Monsanto ist ein umstrittener Saatguthersteller und bietet unter anderem genverändertes Saatgut an. Es soll ertragreicher und weniger anfällig gegen Schädlinge sein. Zudem ist die Saat so verändert worden, dass sie nicht nachgezüchtet werden kann. Die Landwirtschaft muss also Jahr für Jahr die Saat erneut bei Monsanto kaufen.

Ich frage mich an dieser Stelle: ist es möglich, dass ich auf Grund meiner schlechten Ernährung unter „Heuschnupfen“ leide? Haben meine Essensgewohnheiten etwas mit meinem Wohlbefinden zu tun?

Und dann kommt auf der anderen Seite aber auch gleich schon die Rettung für mein Leiden: Novartis. Novartis stellt unter der Marke „Hexal“ das Medikament Ceterizin her. Ich kaufe jedoch immer das „No Name Produkt“ um Kosten zu sparen.

Bayer und Monsanto – die perfekte Kombination für Aktionäre

Kann es sein, dass im Ursprung meiner modernen Neuzeitnahrung Fehler „einprogrammiert“ werden, die mich krankmachen? Kann es sein, dass im Anschluss mir Linderung meines Leidens durch Medikamente aus dem selben Haus (oder einem anderen, wie Novartis) geboten werden? Bayer und Monsanto sind jetzt ein Konzern. Monsanto wurde von Bayer aufgekauft.

Aus Aktionärssicht gibt es wahrscheinlich kein besseres Geschäftskonzept:

Monsanto verkauft verändertes Saatgut an die Landwirtschaft. Dadurch werde ich krank (reine Behauptung; hierzu habe ich keine Nachweise).

Achtung! Hexal ist eine Marke von Novatis. Dies habe ich bei Veröffentlichung des Beitrages falsch behauptet! Einer meiner Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht. Vielen Dank an dieser Stelle.

Man macht vorne die Leute krank und verdient Geld. Im Anschluss werden sie wieder geheilt um erneut Geld zu verdienen. Zudem kommen noch die vielen Schädlingsbekämpfungsmittel, die Bayer zusätzlich verkauft.

Meine Frau hat mich zudem noch auf ein interessantes Fundstück aus dem Internet aufmerksam gemacht. Aldi hat 600 Gramm Schweinefleisch für 1,99 € verkauft.

Frage: Wer soll bei diesen Preisen noch Geld verdienen? Wie kann die Landwirtschaft bei diesen Preisen noch die teuren Düngemittel von Bayer und Monsanto kaufen?

Mir ist klar, dass der Handel bei solchen Preisen nichts mehr verdient. In solchen Fällen wird eine Mischkalkulation angewendet und es wird darauf spekuliert, dass neben dem Angebot noch weitere Produkte mit besserer Marge verkauft werden.

Frage jetzt an Dich!

Wie denkst Du über diese Geschichte? Wo kaufst Du dein Fleisch? Mich würde interessieren, wie Du über meine Behauptungen denkst?

 

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