Rette Dein Geld vor Niedrigzinsen!

Der Niedrigzins bleibt laut einem Bericht der WirtschaftsWoche bis zum Jahr 2050 – wenn nicht sogar noch länger! https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/experten-pessimistisch-niedrigzinsen-bleiben-bis-2050-mindestens/23755500.html

Hier erfährst Du, was Du jetzt machen musst, um Dein Geld vor Niedrigzinsen und kalter Enteignung zu schützen.

Wusstest Du, dass aktuell rund 1 Billionen € auf deutschen Girokonten liegen? Wenn Du Dich jetzt angesprochen fühlst, dann bist du in bester Gesellschaft. Im Schnitt hat jeder Deutsche rund 12.500 € auf seinem Girokonto – selbst die Reichen und Wohlhabenden bunkern ihr Geld auf dem Konto.

Kein Wunder! Aktuelle Meldungen aus der Welt verheißen nichts Gutes! Trump lässt im Nahen Osten wieder die Muskeln spielen und ob der Handelsstreit tatsächlich beigelegt wird – das bleibt weiterhin unsicher!

Macht es Dich nervös, wenn Du viel Geld auf Deinem Konto siehst? Angesichts der niedrigen Zinsen bis hin zu Negativzinsen sind unruhige Gedanken bei hohen Kontoguthaben absolut verständlich.

Niedrigzins wird uns noch härter treffen

Der Niedrigzins ist schon seit mehreren Jahren ein großes Problem für Sparer. Die Banken zahlen keine Zinsen mehr und parallel wird das Ersparte durch die Inflation (steigende Preise für Lebensmittel, Benzin und Mieten) immer weniger wert. Doch es könnte noch schlimmer werden: Die EZB hat den Einlagenzins vor kurzem von -0,4 auf -0,5% gesenkt. Das bedeutet: auf Geld, das die Banken bei der EZB parken, müssen sie jetzt einen Strafzins von 0,5% bezahlen. Für viele Banken wird das ein immer größeres Problem, denn sie verlieren dadurch Millionen. Erst vor wenigen Tagen haben die Comdirect, die Commerzbank und einige Volksbanken Negativzinsen für Kunden ab einer gewissen Einlage eingeführt. Auf dem Sparbuch oder Tagesgeld-Konto angelegtes Geld wird also nicht nur durch die Inflation entwertet, sondern durch den Negativzins tatsächlich weniger. Manche sprechen sogar von einer heimlichen Enteignung.

Seit Jahren wird die Geldanlage in breit streuende ETFs als Königsweg des Sparens angesehen. Solche Fonds können viele Jahre im Depot bleiben, ohne dass sich der Anleger regelmäßig damit befassen muss. Statistisch erzielt die Anlage an der Börse (über ETFs) über lange Zeiträume eine Rendite von über 6% pro Jahr.

Doch sind diesen neuen Bankprodukte tatsächlich der heilige Gral der Geldanlage? Zumindest in Punkto Streuung sind ETF´s schon lange nicht mehr das, was viele Leute glauben. Ein ETF auf den MSCI World beispielsweise legt 20% seiner Gelder in die 5 größten Unternehmen der Welt an. Dies war vor einigen Jahren noch anders. Damals haben nur wenige Einzelaktien eine Größe im Fonds von mehr als 4 Prozent ausgemacht.

ETF´s sind jedoch kein schlechtes mittel um sein Geld zu investieren. Wer sein Geld langfristig anlegen will und sich wenig darum kümmern will – der kann durch ETF´s eine durchschnittliche Rendite erzielen.

Allerdings gibt es einige Menschen, die nicht ihr Geld mindestens 10 oder 20 Jahre lang investieren können. Einige haben bis zur Rente nur noch wenige Jahre und MÜSSEN JETZT bessere und schnellere Ergebnisse erzielen, da die gesetzliche Rente bei weitem nicht ausreichen wird und die bis dato sicher geglaubte Einnahmen aus Lebensversicherungen seit der letzten Finanzkrise regelrecht dahingeschmolzen sind.

Wichtig für Dich an dieser Stelle ist, dass es auch alternativen zu ETF´s oder anderen Bankprodukten gibt. Und ich spreche jetzt nicht von irgendwelchen risikoreichen Dingen oder schnell reich werden Geschichten.

Es gibt bereits genügend Möglichkeiten, um hohe Summen in kurzer Zeit zu verlieren – und das, obwohl man sich gerade gegen Altersarmut, hohen Gebühren und Negativzinsen schützen möchte. Daher hast Du jetzt die Möglichkeit mit mir die einfachsten und effektivsten Wege zu finden, um Dein Geld vor staatlicher Enteignung und Negativzinsen zu schützen. Trage Dich jetzt für ein kostenloses Strategiegespräch ein und Du wirst nie wieder zu hohe Gebühren bei der Geldanlage bezahlen oder Negativzinsen an Banken überweisen.

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